Ich bin Natalia Malkova
Als Morgenlicht-Coachin begleite ich Menschen körperorientiert und traumasensibel auf ihrem persönlichen Entwicklungsweg.
Was mich hierher geführt hat
Schon als Kind wollte ich verstehen, was Menschen bewegt. Mich interessierte, welche Gefühle hinter ihrem Verhalten stehen und weshalb Menschen in ähnlichen Situationen so unterschiedlich reagieren.
Die Wege meines Lebens führten mich irgendwann in den Pflegebereich, wo ich Menschen in sehr unterschiedlichen Lebens- und Belastungssituationen begleitet habe. Später unterstützte ich ukrainische Geflüchtete bei ihren ersten Schritten im deutschen Alltag. Diese beiden Erfahrungen haben mich darin geprägt, Menschen aufmerksam und zugewandt zu begleiten.
Mein Interesse am Erleben und Verhalten von Menschen hat mich über viele Jahre begleitet, sodass ich zuerst die Ausbildung zur Gesundheits- und Persönlichkeitsberaterin machte, um schließlich die Ausbildung im Morgenlicht-Coaching® bei Lea Hamann zu beginnen.
Ich habe erlebt, wie hilfreich es sein kann, wenn der Körper Zeit, Aufmerksamkeit und einen verlässlichen Rahmen erhält. Daraus entstand der Wunsch, auch andere Menschen auf diesem Weg zu begleiten.
Meine Ausbildung zur Morgenlicht-Coachin habe ich 2025 abgeschlossen. Seit 2026 arbeite ich mit eigenen Klient*innen.
Was mich selbst trägt.
Die Begegnung mit Menschen auf dieser tiefen Ebene empfinde ich als sehr erfüllend. Gleichzeitig gehört es für mich zu dieser Arbeit, meine eigenen Grenzen wahrzunehmen und regelmässig für Ausgleich zu sorgen.
Yoga, Spaziergänge und Wanderungen helfen mir, wieder bei mir anzukommen. Ich lese gerne, nehme mir Zeit für Eigenreflexion und kann mich lange in einem Puzzle verlieren.
Diese ruhigen Formen von Aufmerksamkeit begleiten auch meine Arbeit: genau hinsehen, nichts übergehen und nicht schneller werden, als es dem Moment entschpricht.
Mir ist wichtig, dass wir langsam und in überschaubaren Schritten vorgehen.
Ich begleite dich dabei, wahrzunehmen, was in deinem Körper geschieht, und wir folgen gemeinsam dem, was sich dabei zeigt. Nach jedem Schritt schauen wir, wie es dir damit geht. Wenn etwas intensiver wird, orientieren wir uns wieder stärker am Hier und Jetzt und prüfen gemeinsam, was sich gerade noch gut anfühlt. Du kannst jederzeit eine Pause machen oder sagen, dass du an einem Punkt nicht weitergehen möchtest.
Ich sehe meine Aufgabe darin, einen klaren und verlässlichen Rahmen zu halten. Innerhalb dieses Rahmens bestimmst du mit, welches Tempo für dich passend ist.
Du musst nichts überwinden, um in meiner Begleitung willkommen zu sein.
Behutsames Begleiten
MEINE FACHLICHE GRUNDLAGE
Ausbildung, Selbsterfahrung und Supervision
Traumasensible Begleitung braucht für mich neben einer fundierten Ausbildung auch kontinuierliche Reflexion und eigene Erfahrung.
Ich bilde mich regelmässig weiter, nehme selbst Morgenlicht-Coaching® in Anspruch und reflektiere meine Arbeit in der Supervision.
2024-2025
Ausbildung zur Morgenlicht-Coachin bei Lea Hamann
2025
Vertiefungsseminar „Sternenwanderer“ bei Lea Hamann
2026
Vertiefungsseminar „Wecke den Tiger“ bei Lea Hamann
Seit Mai 2026
Erste Begleitung von Probeklient*innen
Ab September 2026
Fortbildung zum Thema frühkindliches Trauma bei Lea Hamann
Fortlaufend
Regelmäßige Selbsterfahrung bei einer Morgenlicht-Coachin sowie in den Austauschsitzungen mit Kolleginnen.
Monatliche Supervision bei Lea Hamann
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Von 2010 bis 2011 absolvierte ich eine Ausbildung zur Gesundheits- und Persönlichkeitsberaterin. Meine sechsmonatige Ausbildung zur Morgenlicht-Coachin bei Lea Hamann schloss ich im April 2025 ab.
Die Ausbildung umfasste vier fünftägige Lernmodule, praktische Arbeit in Zweiergruppen, 16 Austauschsitzungen mit anderen Teilnehmenden und sechs begleitende Einzelsitzungen. Inhaltlich beschäftigte ich mich unter anderem mit körperorientierter und traumasensibler Begleitung, Körper- und Nervensystemreaktionen, Co-Regulation, Stabilisierung, Ressourcen, Nähe und Distanz sowie Grenzen und Bedürfnissen.
Weitere Schwerpunkte waren frühe Entwicklung und Bindung, die vorgeburtliche Zeit, Geburtsdynamiken sowie der körperorientierte Umgang mit belastenden Erfahrungen, Grenzverletzungen und medizinischen Eingriffen.
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Nein. Ich bin ausgebildete Morgenlicht-Coachin und arbeite im Coaching-Rahmen. Ich biete keine Psychotherapie an, stelle keine Diagnosen und behandle keine psychischen Erkrankungen. Meine Arbeit kann eine medizinische, psychiatrische oder psychotherapeutische Behandlung nicht ersetzen.
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Bereits während der Ausbildung habe ich die Methode in angeleiteten Zweierübungen und Austauschsitzungen praktisch erprobt und selbst in Einzelsitzungen erfahren. Seit Mai 2026 begleite ich eigene Klient*innen im Coaching.
Meine Arbeit reflektiere ich regelmäßig in der Supervision. Dabei bespreche ich fachliche Fragen, konkrete Anliegen aus meiner Begleitung und auch die Frage, ob Coaching für eine bestimmte Situation der passende Rahmen ist.
Möchtest du mich kennenlernen?
Im unverbindlichen Kennenlerngespräch kannst du mir erzählen, was dich gerade beschäftigt und was du dir von einer Begleitung wünschst. Wir schauen gemeinsam, ob Morgenlicht-Coaching® und meine Art zu arbeiten zu dir passen.
Ich antworte dir in der Regel innerhalb von drei Werktagen